Auf zum OKTOBERFEST in LAUBA!

Wir laden ein zu drei evangelistischen Veranstaltungen in der ehemaligen Gaststätte „Stadt Hamburg“ in 02708 Lauba, Löbauer Str. 26.

Festredner wird Andreas Riedel vom Evangelisationsteam e. V. sein. Die Musik wird gestaltet von der Band SCAT, Posaunenchor – und Flötenchor u. a.

Donnerstag und Freitag beginnt es 19 Uhr.

„Es geht um die Wurst!“

am Donnerstag, 6. Oktober

„Hoch die Tassen!“

am Freitag, 7. Oktober,

„Zum Wohl!“

am Sonntag, 9. Oktober, 10 Uhr

mit extra Kinderprogramm

Am Sonnabend, 8. Oktober ist Andreas Riedel um 19.30 Uhr in der Kirche Schönbach mit seinem „Gospel Magic“ – Programm zu erleben. Er verbindet die Verkündigung des Evangeliums mit erstaunlicher Trickkunst. – Ein Erlebnis für alle Sinne! Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

GEMEINDEAUSFAHRT

Am Sonntag, 30. Oktober wollen eine Gemeindeausfahrt nach Legnica / Liegnitz / Polen unternehmen. Am „Kretscham“ in Lawalde holt uns 7 Uhr Herr Fielehr mit seinem „Rennersdorfer“ Bus ab.

Um 9.30 Uhr besuchen wir den Gottesdienst in der evangelischen Kirche. Anschließend folgt ein Stadtrundgang, Mittagessen, der Besuch des jüdischen Friedhofes und des Lapidariums (Grabsteinsammlung aus der Zeit vor 1945 auf dem Liegnitzer Friedhof). Mit einem Kaffeetrinken setzen wir den Schlusspunkt und wollen gegen 18 Uhr wieder in Lawalde eintreffen. Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Tag. Mitfahrer aus den Kirchspielgemeinden sind – je nach Platzkapazität - herzlich willkommen! Die Anmeldung erfolgt ab sofort telefonisch über Heiko Schönherr, Tel. 035877-28239. Die Kosten liegen bei ca. 50 € pro Person und sind im Bus zu bezahlen.

Vortrag: GESTERN IST JETZT!

Buß- und Bettag, Mittwoch 16.11., 16:00 Uhr,
Kirche Lawalde

Carsten Stein aus Herrnhut, Forstwirtschaftsmeister, Theologe und Seelsorger, beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit der Übertragung von Erfahrungen einer Generation auf die nächste. Wenn ein Mensch in eine schwere Situation kommt, die seine Kräfte übersteigt und der er wehrlos ausgesetzt ist, schlägt dies eine tiefe Wunde in seine Seele. Man spricht von einem Trauma. Das kann bei einem Verkehrsunfall passieren, einer Vergewaltigung, einem Überfall, auch bei Mobbing u. a. Oft passiert es in der Folgezeit, dass der Betroffene das Geschehen verdrängt und darüber einfach nicht sprechen kann oder will, um sich nicht immer wieder an den Schock erinnern zu müssen. Aber gleichzeitig gibt er unbewusst seinen Schmerz an seine Familie, besonders an seine Kinder, weiter. Dies geschieht ohne Absicht und unmerklich. Als Auswirkungen können nach Jahrzehnten bei den Kindern z. B. Ängste und Alpträume auftreten. Und dann fragt man sich erstaunt, wo das plötzlich herkommt, obwohl es einem doch eigentlich gut geht …

Unsere Vorfahren waren fast alle in irgendeiner Weise von zwei Weltkriegen in Mitleidenschaft gezogen. Viele, Männer wie Frauen, sind dabei traumatisiert worden. Sie haben oft ihren Schmerz nicht verarbeiten können. Was bedeutet das für uns heute? Wo erleben wir Narben und Schmerzen, die wir von unseren Vorfahren geerbt haben?

Zu diesem interessanten und wichtigen Thema laden wir herzlich in die Kirche Lawalde am Bußtag, 16. November um 16 Uhr ein.  Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.