Neu! TOB-Familienkirche
Erntedank: „Alles muss klein beginnen“ Samstag, 13. September, ab 14:00 Uhr, Pfarrhaus Oppach
Wir laden herzlich ein, unter dem neuen Format „TOB-Familienkirche“ (Taubenheim - Oppach - Beiersdorf) einen gemeinsamen Nachmittag mit Eltern und Kindern aus der Region (und allen, die sich angesprochen fühlen) zu verbringen. Unter Basteln, Kaffee und Kuchen wollen wir gemeinsam die Erntedankfeste in Oppach (14.09., 10:00 Uhr), Taubenheim (21.09, 10:00 Uhr) sowie Beiersdorf (21.09., 14:00 Uhr) vorbereiten. Bringen Sie dazu gerne übriges Bastelmaterial (Blumen, Draht, Blätter etc) mit.
Pfarrerin Friederike Seidel
Einladung zu einem Wochenende in Berlin
Seit Jahren fahre ich mit den Konfirmanden der Klasse 8 für ein Wochenende nach Berlin. Wir besuchen am Freitagabend einen Gottesdienst in einer orthodoxen Synagoge, erleben in der Originalwerkstatt des gewieften blinden Besitzers Otto Weidt den Einsatz für jüdische Menschen in der Nazizeit, besuchen das geniale „Mauerpanorama“ von Yadegar Asisi, genießen die kulinarischen Möglichkeiten der Großstadt, können am Sonntag im Gottesdienst zwischen vielen Iranern sitzen, die mit Hingabe Paul-Gerhardt-Lieder singen usw.
Gerne möchte ich diese drei Tage von Freitag bis Sonntag nun auch für Erwachsenen anbieten. Daher meine Frage: Wer hätte Lust, mitzukommen?
Bitte melden Sie sich bei mir bis 30. September!
Danach suchen wir gemeinsam nach einem Termin.
Pfarrerin Karin Baudach
Ja, er lebt noch (oder wieder)! ...
Der lebendige Adventskalender in Oppach, Beiersdorf und Taubenheim
Liebe Oppacher, Beiersdorfer und Taubenheimer! Wir möchten eine liebgewordene Tradition wieder aufleben lassen und suchen Gastgeber für den „Lebendigen Adventskalender 2025“! (unabhängig von der Konfession). Könnten Sie sich vorstellen, an einem Abend im Advent jeweils ab 18:30 Uhr Ihre Türen für etwa eine halbe Stunde zu öffnen? Nach Absprache stehen auch die Pfarrhäuser und Gemeinderäume der evangelischen und katholischen Kirchgemeinde zur Verfügung. Im Ablauf und in der Gestaltung können Sie nach persönlichen Vorlieben variieren. Eine Möglichkeit wäre: Musik, adventliche Geschichte, Gedicht, eigene Gedanken etc. Wenn danach noch etwas Zeit bleibt, bei einem warmen Getränk und ein paar Keksen miteinander ins Gespräch zu kommen, ist das ein schöner Abschluss.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die Zeit, Ideen und Aufregung investieren, um etwas Ruhe und Besinnlichkeit in die stressige Adventszeit zu bringen und das Adventslicht auch in unseren Gemeinden leuchten zu lassen. Ansprechpartner:
- E. Noack (035872 33167, elisabeth.noack@evlks.de)
- Ulrike Wagner (035936 34447)
- Ulrike Schmidt & Ines Cyrus (unter den bekannten Kontaktdaten)
Ines Cyrus, edit: Pfarrerin Friederike Seidel
Himmelfahrtswanderung
Bei schönstem Wetter mit viel Freude, Gottes Wort im Gepäck und Musik wanderten wir zu Himmelfahrt in Richtung Bieleboh und genossen ein leckeres Kaffeetrinken im Pfarrhaus. Manch einer wollte dann gar nicht weg...
Elisabeth Noack
Orgelweihe in Schönbach
Am 9. Juni 2025 gab es in Schönbach einen besonderen schönen Gottesdienst. Wir freuen uns sehr, dass unsere Orgel nach erfolgter Restaurierung durch die Firma Orgelbau Ekkehart Groß aus Kubschütz endlich neu eingeweiht werden konnte.
Ein großes Dankeschön allen, die diesen Gottesdienst mitgestaltet haben, allen freiwilligen Helfern, die in und um unsere Kirche dabei waren, alles in Ordnung zu bringen, die einen Kuchen zum anschließenden Kaffeetrinken gebacken haben und so zum Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben.
die KGV Schönbach
Einführung des Superintendenten
Am 10. August wurde Pfarrer Raik Fourestier durch Landesbischof Tobias Bilz in sein Amt als Superintendent des Kirchenbezirks Löbau-Zittau eingeführt. Aus einem Pfarrdienstverhältnis im benachbarten Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz kommend, tritt Raik Fourestier nun seinen Dienst mit einer 50%igen Beauftragung als Superintendent im Kirchenbezirk Löbau-Zittau und mit einer 50%iger Pfarrstelle in der Ephoralgemeinde Löbau an.
Der Superintendent leitet den Kirchenbezirk sowie die entsprechenden Gremien, ordiniert oder verabschiedet Pfarrpersonen, die ihren Dienst antreten oder beenden, führt Dienstgespräche und vermittelt im Bedarfsfall vor Ort.
Mit dem Tag der Einführung ist Dr. Christian Mai, der nach Verabschiedung der Vorgängerin im Amt, Antje Pech, das Amt des Stellvertretenden Superintendenten übernommen hatte, seiner Pflichten entbunden; wir danken ihm sehr für fast zwei Jahre äußerst engagierten Dienstes in einer stets freundlichen und konstruktiven Weise.
Superintendent Fourestier wünschen wir in der nun kommenden Zeit zwei offene Ohren für Gott und die Menschen, denen er begegnen wird, damit die dienstlichen Entscheidungen im Sinne Gottes und zugunsten der Kirchgemeinden und ihrer Glieder getroffen werden. Möge die Zusammenarbeit in den kirchlichen Gremien, im Sozialraum und in allen Begegnungen gesegnet sein.
Raik Fourestier ist verheiratet mit Pastorin Ulrike Fourestier, die den Taubblindendienst Radeberg theologisch leitet; das Ehepaar hat fünf Kinder.
Sie erreichen Superintendent Fourestier über die Ephoralkanzlei (+49 3585 415771) oder direkt per Mail (raik.fourestier@evlks.de).
Pfarrer Stephan Rehm
Gottesdienste im Pflegeheim
Bericht einer Mitarbeiterin in der Sozialen Betreu- ung im Pflegeheim „Schloss Friedersdorf“
In jeder Ausgabe der Kirchennachrichten erscheinen auch die Hinweise zu den Gottesdiensten in den Pflegeheimen. Eine Rubrik, die viele von Ihnen wahrscheinlich nicht besonders interessiert und die nur flüchtig gelesen wird. Und doch sind Sie ein wichtiger Teil der Arbeit unserer Pfarrer/innen.
Ich arbeite seit vielen Jahren im Pflegeheim „Schloss Friedersdorf“ und seit etwa drei Jahren dort in der Sozialen Betreuung. Dabei begleite und betreue ich unter anderem unsere Bewohner bei den monatlichen Gottesdiensten. Ich bin ehrlich: Das ist ein freudiger Dienst - bei der Vorbereitung als auch während des Gottesdienstes. Dann habe ich das große Privileg, dabei zu sein und selbst zum Gottesdienstbesucher zu werden. Im Vorfeld wird auch bei uns ein „Altar“ hergerichtet: Ein Tisch wird mit jahreszeitlichen Blumen geschmückt, eine Altarkerze brennt, ein Holzkreuz und die Bibel schmücken den Tisch.
Die Liturgie eines Gottesdienstes im Pflegeheim ähnelt dem in der Kirche. Die wesentlichen Bestandteile wie Lesungen, Predigt und Gebete sowie gemeinsames Singen gehören selbstverständlich dazu. Und der Segen am Ende ist immer etwas ganz Besonderes.
Ich erlebte schon viele verschiedene Pfarrerinnen. Aber eines haben alle gemeinsam: Man spürt, mit wieviel Liebe die Predigten in einfacher Sprache und meist bildlich untermalt vorbereitet wurden. Ich erlebe, mit wieviel Aufmerksamkeit und Andacht unsere Bewohner ganz bei der Sache sind. Bei einigen schweifen krankheitsbedingt die Gedanken zwischendurch ab, aber selbst schwer Demente sprechen das „Vaterunser“ wie selbstverständlich aus dem Gedächtnis mit. Ich bin mir sicher, es weckt auch Erinnerungen an früher. Wenn gemeinsam gesungen wird, dann beobachte ich in den meisten Gesichtern ein Lächeln und staune, wie textsicher sie alt bekannte Kirchenlieder ohne Gesangbuch mitsingen. Ich spüre, wie der Glaube unsere betagten Bewohner ein Leben hindurch getragen hat und welche Kraft er noch heute besitzt.
Nach einer reichlichen halben Stunde schaffe ich dann die Gottesdienstbesucher zurück in ihre Wohnbereiche, dabei höre ich oft dankbare Worte. Für mich ist dieser monatliche Gottesdienst immer etwas ganz Besonderes im Pflegealltag.
Ich möchte mich an dieser Stelle einmal bedanken bei allen Geistlichen, die sich in besonderer Weise mit ihrem Dienst auch für die Bewohner in den Pflegeheimen vorbereiten und den Gottesdienst somit zu einem Höhepunkt machen. Aber auch Frau Wendler möchte ich danken, der treuen musikalischen Seele! Sie begleitet uns seit vielen Jahren mit ihrer schönen Stimme und ihrer Gitarre.
Vielleicht ist es mir etwas gelungen, dass mit diesem Beitrag die Gottesdienste im Pflegeheim „ein Gesicht“ bekommen. Vielen Dank dafür! Es grüßt Sie mit allen guten Wünschen
Birgit Albert – soziale Betreuung im Pflegeheim „Schloss Friedersdorf“

Eindrücke von der Regenbogenstraße
Die Ferien begannen für Kinder aus dem ganzen Kirchspiel bunt und fröhlich. Danke an alle Mitarbeiter und Helfer!
Gemeindepädagogin Annegret Firl